Über mich, uns, den Kiez

Meine Familie lebt inzwischen in vierter Generation in diesem Kiez, der extremste Wandlungen mitgemacht hat. Nicht in jedem Haus, kann ich jetzt sagen, denn es gibt in der Wrangelstraße einen Teil meiner Familie, der seit 1895 den Kiez – na, sagen wir – nicht mehr verlassen hat.

Passiert ist in den Straßen und Häusern rund um die Taborkirche viel – viel mehr als dieser Blog je abdecken wird. Aber dieser Blog ist auch ein Experiment. Er will zurück in die Zeit um 1900. Mein Urgroßvater, Kneipier aus der Taborstraße, hat sich jeden Abend, nachdem er seine Kneipe geschlossen hatte, die Mühe gemacht, sein Leben aufzuschreiben.

Es sind nicht viele Zeilen und sie sind auch sehr sporadisch – aber sie geben einen Einblick in das Leben der Mietskasernen, in das Denken der Menschen und natürlich in die Familiengeschichten dieser Zeit. Da die Tagebücher schwer zu lesen sind, wird es immer wieder etwas dauern, bis neue Einträge erscheinen werden – dann aber in aller Offenheit und gerne auch mit Kommentaren.

Über mich: Historiker, Journalist und derzeit in der Kinder- und Jugendhilfe tätig.

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